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Michael Krome, Kulturelle Projektentwicklung
Ich entwickle Räume, Marken und Situationen an der Schnittstelle von Kunst, Gesellschaft und öffentlichem Leben, aktuell einen Ort für Begegnung und Diskurs in Berlin.
Berlin, London
Meine Arbeit gilt nicht dem Bespielen von Kultur, sondern dem Schaffen der Bedingungen, unter denen Kultur überhaupt stattfinden kann.
Seit über drei Jahrzehnten entwickle ich Räume, Projekte und Situationen an der Schnittstelle von Kunst, Gesellschaft und öffentlichem Leben, vom Ausstellungsbetrieb bis zu neuen Formen der Zusammenkunft.
Arbeitsfelder
Ein Ort in Entstehung
Ein hybrider Kulturort in Entstehung, mitten in Berlin. Salon, Studio, Bühne und Werkstatt in einem, gedacht als soziale und kulturelle Situation, in der verschiedene Szenen, Disziplinen und Generationen einander begegnen.
Nicht die Reproduktion einer bestehenden Institution, sondern der Versuch, einen Ort als Prototyp zu bauen, mit einem eigenen Gesprächsformat als Pilotprojekt und der Frage, wie ein Haus zum Labor werden kann.
Das offene Gespräch
Im Zentrum meiner Arbeit steht die Entwicklung offener, intelligenter, mitunter provokativer Gesprächsformen. Es geht nicht um Konsens, sondern um ein Setting, in dem unterschiedliche Positionen einander begegnen, ohne auf vorgefertigte Kategorien reduziert zu werden.
Das verbindet die Tradition des kulturellen Salons mit zeitgenössischen Medien, Performance und partizipativen Formaten. Das Gespräch wird zum kulturellen Medium.
Kuratieren & kulturelle Strategie
Konzeptionelle Entwicklung, künstlerische Positionierung und Programmarchitektur, für Institutionen, Räume und Projekte. Ich verbinde kuratorisches Denken mit unternehmerischer Projektentwicklung und kulturtheoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung.
Herkunft einer Praxis
Meine Praxis ist über mehr als drei Jahrzehnte gewachsen. Sie begann mit einer international ausgerichteten Galerie für zeitgenössische Kunst und entwickelte sich vom Ausstellungsmachen über die Beratung hin zur kulturellen Projektentwicklung.
Die zugrundeliegende Frage ist dabei bemerkenswert konstant geblieben: Wie kann Kultur Situationen schaffen, in denen Menschen, Ideen und Disziplinen einander anders begegnen?
Denken & Einflüsse
Eine intellektuelle Landkarte, keine Bibliografie, die Linien, entlang derer sich die Arbeit bewegt, von der relationalen Ästhetik über situationistische Strategien bis zum systemischen Denken.